Gespannt hören die Alumni den interessanten Vorträgen zu
Alumnitreffen
Der Oktober stellt immer eine wichtige Zeit für die Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung dar, da hier regelmäßig eine "Vollversammlung" aller Mitglieder - Vorstand, Programmleitung, Stipendiaten und Alumni - innerhalb verschiedener Veranstaltungen stattfindet. Für die Stiftung bedeutet das viel Neues, aber auch Traditionelles und vor allem Spannendes: zusammen erlebt sie das Ankommen, Einleben und den Studienanfang der neuen Stipendiaten, ihr Einführungsseminar, den Abschluss der älteren Generationen, ihre Abschlussfeier, und nicht zu vergessen, das Alumni-Treffen, um das es in diesem Bericht hier gehen soll.
Das Jahr 2010 hat einige wichtige Verbesserungen des Alumni Clubs mit sich gebracht, ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang unserer Alumni-Sprecherin Maria Jezabek aus Polen, die sich unter anderem um eine ausführliche Alumni-Datenbank, die Organisation des Treffens, sowie um den Alumni-Newsletter gekümmert hat. Herr Mummert hat die Gelegenheit des Treffens dazu genutzt, um sich bei ihr im Namen der Stiftung und all ihrer Alumni auf das Herzlichste für ihre engagierte, erfolgreiche Arbeit zu bedanken.
Unter der Moderation von Maria und der Betreuung durch Herrn Dr. Welck, der im Vorstand für die Alumni-Arbeit verantwortlich ist, verlief das Treffen ganz planvoll gemäß der im Voraus verschickten Agenda. Die erste Hälfte des Alumnitreffens wurde durch interessante Fachvorträge gestaltet, so referierte zum Beispiel Magda Malinowska aus Polen zum Thema Finanzkrise, und Vit Sipal aus der Tschechischen Republik informierte über ein technisches Thema, genauer ging es dabei um drahtlose Breitband-Kommunikation.
Wichtige organisatorische Aspekte wurden während des Nachmittags angesprochen: die neuen Alumni wurden willkommen geheißen, die Programmleitung hat uns als Alumni erneut darum gebeten, die Werbung für das Förderprogramm in unseren Ländern zu intensivieren und wenn möglich an den Auswahlgesprächen mit den neuen Bewerbern in den Heimatländern teilzunehmen. Ebenfalls diskutiert wurden dabei das von einer Agentur professionell erstellte Werbevideo sowie die Zukunft des Alumni-Clubs.
Schließlich ging es noch an die Wahl eines neuen Alumnisprechers. Nikola Jelicic aus Serbien hat sich dazu bereit erklärt, im folgenden Jahr diese Tätigkeit auszuüben. Da er erst seit einem knappen Jahr Alumnus ist, hat er sowohl Kontakt zu den älteren, als auch zu den jüngeren Stipendiatengenerationen, was Kontinuität verspricht. Am Ende wurde noch das nächste Alumni-Treffen für April 2011 festgelegt.
Die Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung zeichnet sich unter anderem, oder vielleicht sogar vor allem durch ihr wertvolles Netzwerk aus. Ich würde sogar soweit gehen und an dieser Stelle von Freundschaft sprechen. Man gewinnt sehr viel für sich selbst sowohl im beruflichen, als auch im persönlichen Bereich. Dass dies so erhalten bleibt, ist für uns Alumni besonders wichtig und wir tun alles dafür, diesen Gedanken zu unterstützen. Wir zeigen dadurch, wie wichtig für uns und unser Leben die Stiftung ist und leisten gleichzeitig einen Beitrag zu ihrer Entwicklung und ihrem ständigen Fortschritt, den wir selber schon als Bewerber, dann als Stipendiaten und jetzt als Alumni erlebt haben.
Das Jahr 2010 hat einige wichtige Verbesserungen des Alumni Clubs mit sich gebracht, ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang unserer Alumni-Sprecherin Maria Jezabek aus Polen, die sich unter anderem um eine ausführliche Alumni-Datenbank, die Organisation des Treffens, sowie um den Alumni-Newsletter gekümmert hat. Herr Mummert hat die Gelegenheit des Treffens dazu genutzt, um sich bei ihr im Namen der Stiftung und all ihrer Alumni auf das Herzlichste für ihre engagierte, erfolgreiche Arbeit zu bedanken.
Unter der Moderation von Maria und der Betreuung durch Herrn Dr. Welck, der im Vorstand für die Alumni-Arbeit verantwortlich ist, verlief das Treffen ganz planvoll gemäß der im Voraus verschickten Agenda. Die erste Hälfte des Alumnitreffens wurde durch interessante Fachvorträge gestaltet, so referierte zum Beispiel Magda Malinowska aus Polen zum Thema Finanzkrise, und Vit Sipal aus der Tschechischen Republik informierte über ein technisches Thema, genauer ging es dabei um drahtlose Breitband-Kommunikation.
Wichtige organisatorische Aspekte wurden während des Nachmittags angesprochen: die neuen Alumni wurden willkommen geheißen, die Programmleitung hat uns als Alumni erneut darum gebeten, die Werbung für das Förderprogramm in unseren Ländern zu intensivieren und wenn möglich an den Auswahlgesprächen mit den neuen Bewerbern in den Heimatländern teilzunehmen. Ebenfalls diskutiert wurden dabei das von einer Agentur professionell erstellte Werbevideo sowie die Zukunft des Alumni-Clubs.
Schließlich ging es noch an die Wahl eines neuen Alumnisprechers. Nikola Jelicic aus Serbien hat sich dazu bereit erklärt, im folgenden Jahr diese Tätigkeit auszuüben. Da er erst seit einem knappen Jahr Alumnus ist, hat er sowohl Kontakt zu den älteren, als auch zu den jüngeren Stipendiatengenerationen, was Kontinuität verspricht. Am Ende wurde noch das nächste Alumni-Treffen für April 2011 festgelegt.
Die Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung zeichnet sich unter anderem, oder vielleicht sogar vor allem durch ihr wertvolles Netzwerk aus. Ich würde sogar soweit gehen und an dieser Stelle von Freundschaft sprechen. Man gewinnt sehr viel für sich selbst sowohl im beruflichen, als auch im persönlichen Bereich. Dass dies so erhalten bleibt, ist für uns Alumni besonders wichtig und wir tun alles dafür, diesen Gedanken zu unterstützen. Wir zeigen dadurch, wie wichtig für uns und unser Leben die Stiftung ist und leisten gleichzeitig einen Beitrag zu ihrer Entwicklung und ihrem ständigen Fortschritt, den wir selber schon als Bewerber, dann als Stipendiaten und jetzt als Alumni erlebt haben.
Diana Andreea Patrascoiu
Bukarest, 12. Februar 2011
Magda Malinowska erklärt die Mechanismen der Finanzkrise
Herr Mummert diskutiert mit den Alumni