Berlinreise des Jahrgangs 2010 - Eine Woche voller Erlebnisse in der Hauptstadt
Das landeskundliche und europapolitische Seminar für die Stipendiaten der Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung des Jahrganges 8/2010 wurde innerhalb der Pfingstwoche vom 13. bis 17. Juli 2011 von der Europäischen Akademie in Berlin organisiert. Im Rahmen des vielfältigen Seminarprogramms haben die Stipendiaten nicht nur die zahlreichen Berliner Sehenswürdigkeiten besuchen können, sondern auch an vielen interessanten Fachvorträgen teilgenommen.
Das Wetter hat die ganze Woche lang vorbildlich mitgespielt, so dass die Gruppe sowohl den schönen Garten der Akademie als auch andere interessante Ecken und Winkel der Hauptstadt genießen konnte.
Die ersten beiden Tage hat die Gruppe die Stadt näher kennen gelernt. Während eines ausgedehnten Spaziergangs im Zentrum haben die Stipendiaten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gesehen und auf interessante Art und Weise ein wenig über die Geschichte der Stadt erfahren. Berlin, die Stadt in der man Geschichte immer noch fühlen kann, bietet eine vielfältige Mischung von Vergangenheit und Gegenwart, was die Gruppe vor allem am zweiten Tag bei der Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses in Hohenschönhausen erleben konnte. Nach der Führung durch die Gefängniszellen haben sich alle an eine der Leitideen der Mummert-Stiftung erinnert - wie wichtig das freie Europa ohne Grenzen für uns ist. Den Rest des Tages haben die Stipendiaten als erfahrene Kölner und Aachener Radfahrer mit einer Fahrradtour auf den Spuren der Berliner Mauer verbracht. Die Gruppe konnte nicht nur die Stadt von einer anderen Perspektive erleben, sondern auch eines der wichtigsten Denkmäler der jüngsten vergangenen Geschichte hautnah erleben.
Die folgenden drei Tage waren randvoll mit Informationen, Vorträgen und interessanten Diskussionen zu verschiedenen Themenbereichen. Während der Besichtigung der Firma Siemens konnte die Gruppe mehr über deren Tätigkeiten in Mittel- und Osteuropa erfahren und sich die Produktionsanlagen ansehen. Außerdem haben die Stipendiaten auch die Botschaft der Slowakischen Republik besucht, wo sie dem Alltag eines Konsuls näher kommen konnten. Dazu hat die Gruppe mehrere Vorträge zum aktuellen Thema Energiewirtschaft gehört und den Global Wind Day besichtigt. Die zukünftigen Finanzexperten hat vor allem das Thema des SEPA-Systems und die Zukunft der Eurozone interessiert. Jedes Gruppenmitglied hat innerhalb der Woche viel Neues gelernt, denn das Angebot an Themen war wirklich zahlreich und bunt.
Außerhalb des vorgeplanten Programms haben sich die Stipendiaten spontan organisiert, um die Bundeshauptstadt zu entdecken. So hat die Gruppe viele Spaziergänge durch die Stadt unternommen und viele schöne Plätze zusammen entdeckt. Besonders am Spreeufer hat die "Berliner Weiße" lecker geschmeckt. Die ganze Woche in Berlin war auf jeden Fall ein sehr schönes Erlebnis, denn die Stipendiaten haben nicht nur neue Informationen und Erfahrungen gesammelt, sondern hatten auch genug Zeit dafür, die vielfältige Hauptstadt zusammen entdecken zu können.
Das Wetter hat die ganze Woche lang vorbildlich mitgespielt, so dass die Gruppe sowohl den schönen Garten der Akademie als auch andere interessante Ecken und Winkel der Hauptstadt genießen konnte.
Die ersten beiden Tage hat die Gruppe die Stadt näher kennen gelernt. Während eines ausgedehnten Spaziergangs im Zentrum haben die Stipendiaten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gesehen und auf interessante Art und Weise ein wenig über die Geschichte der Stadt erfahren. Berlin, die Stadt in der man Geschichte immer noch fühlen kann, bietet eine vielfältige Mischung von Vergangenheit und Gegenwart, was die Gruppe vor allem am zweiten Tag bei der Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses in Hohenschönhausen erleben konnte. Nach der Führung durch die Gefängniszellen haben sich alle an eine der Leitideen der Mummert-Stiftung erinnert - wie wichtig das freie Europa ohne Grenzen für uns ist. Den Rest des Tages haben die Stipendiaten als erfahrene Kölner und Aachener Radfahrer mit einer Fahrradtour auf den Spuren der Berliner Mauer verbracht. Die Gruppe konnte nicht nur die Stadt von einer anderen Perspektive erleben, sondern auch eines der wichtigsten Denkmäler der jüngsten vergangenen Geschichte hautnah erleben.
Die folgenden drei Tage waren randvoll mit Informationen, Vorträgen und interessanten Diskussionen zu verschiedenen Themenbereichen. Während der Besichtigung der Firma Siemens konnte die Gruppe mehr über deren Tätigkeiten in Mittel- und Osteuropa erfahren und sich die Produktionsanlagen ansehen. Außerdem haben die Stipendiaten auch die Botschaft der Slowakischen Republik besucht, wo sie dem Alltag eines Konsuls näher kommen konnten. Dazu hat die Gruppe mehrere Vorträge zum aktuellen Thema Energiewirtschaft gehört und den Global Wind Day besichtigt. Die zukünftigen Finanzexperten hat vor allem das Thema des SEPA-Systems und die Zukunft der Eurozone interessiert. Jedes Gruppenmitglied hat innerhalb der Woche viel Neues gelernt, denn das Angebot an Themen war wirklich zahlreich und bunt.
Außerhalb des vorgeplanten Programms haben sich die Stipendiaten spontan organisiert, um die Bundeshauptstadt zu entdecken. So hat die Gruppe viele Spaziergänge durch die Stadt unternommen und viele schöne Plätze zusammen entdeckt. Besonders am Spreeufer hat die "Berliner Weiße" lecker geschmeckt. Die ganze Woche in Berlin war auf jeden Fall ein sehr schönes Erlebnis, denn die Stipendiaten haben nicht nur neue Informationen und Erfahrungen gesammelt, sondern hatten auch genug Zeit dafür, die vielfältige Hauptstadt zusammen entdecken zu können.
Barbora Vonkova und Mladen Barac
Köln, 5. Juli 2011
Keine Reise nach Berlin ohne Besuch des Brandenburger Tores!
Betriebsbesichtigung bei Siemens