Das Gebäude des Düsseldorfer Schauspielhauses wurde 1970 erbaut
Romeo und Julia im Düsseldorfer Schauspielhaus
Frau Niederste-Werbeck lud diesmal nach Düsseldorf ein, um dort das berühmte Theaterstück "Romeo und Julia" von William Shakespeare zu besuchen. Die Einladung haben insgesamt 13 Stipendiaten wahrgenommen, und nach einem kleinen unfreiwilligen Umweg aufgrund unzuverlässiger öffentlicher Verkehrsmittel sind alle schließlich am Abend des 19. Juni wohlbehalten am vereinbarten Treffpunkt vor dem Düsseldorfer Schauspielhaus eingetroffen. Neben den Stipendiaten waren auch drei Gäste anwesend: Silviu und Diana hatten jeweils ihre Mütter und noch eine Freundin mitgebracht, die gerade zu Besuch in Deutschland weilten, und sich gerne der Gruppe anschließen wollten. Bevor das Stück selbst anfing, haben wir uns in einem Restaurant gleich neben dem Schauspielhaus bei Kaffee, Tomatensuppe und Kuchen über die vergangenen Wochen und über den bevorstehenden Sommer unterhalten.
Das Stück wurde sehr modern inszeniert, und war dadurch ohne Zweifel auch für diejenigen interessant, die die Geschichte bereits kannten. Die Handlung des Stücks spielte sich auf einer Drehbühne mit drei Alfa-Romeos ab. Die Capulets traten in weißer Markenkleidung auf, wobei die Montagues in urbaner, lässiger Skatewear gekleidet waren. Eine Leinwand war über der Bühne gespannt, auf der während der Aufführung Videoeinspielungen gezeigt wurden. Sehr interessant war auch die Sprache, die während des gesamten Stücks durch gesprochen wurde. Romeo und Julia drückten sich zum Großteil im Original-Wortlaut von Shakespeares Versen aus, die restlichen Figuren jedoch verwendeten heutige Jugendsprache - eine durchaus interessante Mixtur.
Auch wenn an der Handlung der Geschichte selbst nichts verändert worden war und eigentlich zu erwarten war, dass vor allem beim weiblichen Teil des Publikums kein Auge trocken bleiben sollte, sind wir doch alle mit guter Laune und einem Lächeln auf den Lippen zurück nach Köln, bzw. Bonn gefahren.
Es war ein spannender und sehr angenehmer Theaterabend. Ein großes Dankeschön geht an Frau Niederste-Werbeck und alle, die teilgenommen haben!
Das Stück wurde sehr modern inszeniert, und war dadurch ohne Zweifel auch für diejenigen interessant, die die Geschichte bereits kannten. Die Handlung des Stücks spielte sich auf einer Drehbühne mit drei Alfa-Romeos ab. Die Capulets traten in weißer Markenkleidung auf, wobei die Montagues in urbaner, lässiger Skatewear gekleidet waren. Eine Leinwand war über der Bühne gespannt, auf der während der Aufführung Videoeinspielungen gezeigt wurden. Sehr interessant war auch die Sprache, die während des gesamten Stücks durch gesprochen wurde. Romeo und Julia drückten sich zum Großteil im Original-Wortlaut von Shakespeares Versen aus, die restlichen Figuren jedoch verwendeten heutige Jugendsprache - eine durchaus interessante Mixtur.
Auch wenn an der Handlung der Geschichte selbst nichts verändert worden war und eigentlich zu erwarten war, dass vor allem beim weiblichen Teil des Publikums kein Auge trocken bleiben sollte, sind wir doch alle mit guter Laune und einem Lächeln auf den Lippen zurück nach Köln, bzw. Bonn gefahren.
Es war ein spannender und sehr angenehmer Theaterabend. Ein großes Dankeschön geht an Frau Niederste-Werbeck und alle, die teilgenommen haben!
Tereza Bilkova
Köln, den 27. Juni 2010