Gespannt hören die Stipendiaten dem Vortrag von Dr. Meyer zu
Mittjahresseminar
Dieses Jahr fand das traditionelle Mittjahresseminar am 13. April in der Domstadt Köln statt. Wie jedes Jahr zu dieser Zeit trafen sich Stipendiaten und Vorstandsmitglieder, um aktuelle Themen und neue Ideen für die Weiterentwicklung der Stiftung zu diskutieren. Außerdem hat das Seminar zum Ziel, zur Management-Ausbildung der Stipendiaten beizutragen.
Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung durch Herrn Dr. Schniewind, der die Teilnehmer als Stellvertreter des abwesenden Vorstandsvorsitzenden Professor Dr. Rogall mit dem Rückblick auf das vergangene Jahr 2010 und Ausblick auf das Jahr 2011 einstimmte.
Die Entwicklung der Kompetenzen der Stipendiaten ist von besonderer Bedeutung für die Stiftung. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung den externen Experten Dr. Herbert Meyer, Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), als Referenten zum Seminar eingeladen. Sein Vortrag zum Thema "Die Bilanzkontrolle in Deutschland und im europäischen Vergleich" wurde von den Stipendiaten mit Interesse aufgenommen und hat ihnen einen Einblick in der Welt der Finanzkontrolle verschafft.
Im Anschluss an die Keynote fassten die Jahrgangssprecher der zwei Jahrgänge die Entwicklungen im Leben der Stipendiaten während des vergangenen Jahres zusammen, wobei der Schwerpunkt beim älteren Jahrgang auf den Erfahrungen beim Mummert-Campus lag, der in der vorigen Woche stattgefunden hatte. Die Stipendiaten haben darüber berichtet, wie der Mummert-Campus zu ihrer persönlichen Entfaltung beigetragen hat.
Als nächstes bekamen die Stipendiaten auch dieses Jahr die Gelegenheit, ihre Anregungen und Ideen mit den Vorstandsmitgliedern offen zu besprechen. Dieses Jahr wurde den Stipendiaten zum ersten Mal die Chance geboten, über ihre Heimatländer betreffende spezifische Probleme Vorträge zu halten. In drei Gruppen hatten sich einige Stipendiaten im Vorfeld mit Themen über aktuelle wirtschaftliche Tendenzen in Bulgarien, der Slowakei und Ungarn auseinandergesetzt. Entsprechend haben drei Workshops
stattgefunden, an denen Stipendiaten und Vorstandsmitglieder teilnahmen.
Die Kamingespräche zwischen Stipendiaten und Vorstandsmitgliedern wurden mit diesem Jahr zu einem festen Teil des Programms, da sie durchaus positiv nach ihrer Einführung im letzten Jahr bewertet worden waren. In diesen kleinen Kreisen konnten die Stipendiaten in einer lockeren Atmosphäre mehr über die persönlichen Erfolge in der Karriere der Vorstandsmitglieder und über verschiedene Aspekte des Geschäftslebens erfahren. Außerdem erhielten die Stipendiaten wertvolle Ratschläge, die sie sehr hoch schätzten.
Abschließend konnten sich die Stipendiaten und die Vorstandsmitglieder an einer offenen Diskussion über aktuelle Themen beteiligen. Als Hauptthemen galten der neue
Auswahlprozess, die Rückkehr in die Heimatländer der Stipendiaten, als auch die Umstrukturierung der Management-Ausbildung, die den Stipendiaten von der Stiftung angeboten wird.
Am Nachmittag verabschiedeten sich alle zufrieden mit den Ergebnissen aus den Diskussionen voneinander.
Mariya Elenkova
Köln, 20. April 2011
Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung durch Herrn Dr. Schniewind, der die Teilnehmer als Stellvertreter des abwesenden Vorstandsvorsitzenden Professor Dr. Rogall mit dem Rückblick auf das vergangene Jahr 2010 und Ausblick auf das Jahr 2011 einstimmte.
Die Entwicklung der Kompetenzen der Stipendiaten ist von besonderer Bedeutung für die Stiftung. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung den externen Experten Dr. Herbert Meyer, Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), als Referenten zum Seminar eingeladen. Sein Vortrag zum Thema "Die Bilanzkontrolle in Deutschland und im europäischen Vergleich" wurde von den Stipendiaten mit Interesse aufgenommen und hat ihnen einen Einblick in der Welt der Finanzkontrolle verschafft.
Im Anschluss an die Keynote fassten die Jahrgangssprecher der zwei Jahrgänge die Entwicklungen im Leben der Stipendiaten während des vergangenen Jahres zusammen, wobei der Schwerpunkt beim älteren Jahrgang auf den Erfahrungen beim Mummert-Campus lag, der in der vorigen Woche stattgefunden hatte. Die Stipendiaten haben darüber berichtet, wie der Mummert-Campus zu ihrer persönlichen Entfaltung beigetragen hat.
Als nächstes bekamen die Stipendiaten auch dieses Jahr die Gelegenheit, ihre Anregungen und Ideen mit den Vorstandsmitgliedern offen zu besprechen. Dieses Jahr wurde den Stipendiaten zum ersten Mal die Chance geboten, über ihre Heimatländer betreffende spezifische Probleme Vorträge zu halten. In drei Gruppen hatten sich einige Stipendiaten im Vorfeld mit Themen über aktuelle wirtschaftliche Tendenzen in Bulgarien, der Slowakei und Ungarn auseinandergesetzt. Entsprechend haben drei Workshops
stattgefunden, an denen Stipendiaten und Vorstandsmitglieder teilnahmen.
Die Kamingespräche zwischen Stipendiaten und Vorstandsmitgliedern wurden mit diesem Jahr zu einem festen Teil des Programms, da sie durchaus positiv nach ihrer Einführung im letzten Jahr bewertet worden waren. In diesen kleinen Kreisen konnten die Stipendiaten in einer lockeren Atmosphäre mehr über die persönlichen Erfolge in der Karriere der Vorstandsmitglieder und über verschiedene Aspekte des Geschäftslebens erfahren. Außerdem erhielten die Stipendiaten wertvolle Ratschläge, die sie sehr hoch schätzten.
Abschließend konnten sich die Stipendiaten und die Vorstandsmitglieder an einer offenen Diskussion über aktuelle Themen beteiligen. Als Hauptthemen galten der neue
Auswahlprozess, die Rückkehr in die Heimatländer der Stipendiaten, als auch die Umstrukturierung der Management-Ausbildung, die den Stipendiaten von der Stiftung angeboten wird.
Am Nachmittag verabschiedeten sich alle zufrieden mit den Ergebnissen aus den Diskussionen voneinander.
Mariya Elenkova
Köln, 20. April 2011
Die Jahrgangssprecherin berichtet vom Leben der Stipendiaten
Kamingespräch mit einem Vorstandsmitglied